Mit Schwierigkeiten leben lernen.

Jetzt. Hier. resilient-sein.

Wählen, was stärkt und aufbaut.

Was ich für mich tue, damit es mir gut geht?

Anfang 30 habe von einem Tag auf den anderen mit dem Rauchen aufgehört. – Anfang 40 bin ich ausgewandert, weil ich das Gefühl hatte, das ist jetzt angesagt. Obwohl ich noch nie eine Buch geschrieben habe und keine Imkerin bin, folgte ich meiner Intuition und habe ein tiefsinniges Buch über Bienen geschrieben (fotografiert, designed). Meine Ernährung ist seit Jahren vegetarisch. Morgens beginne ich den Tag mit Zitronen- und  Selleriesaft.


Ja, ich bezeichne mich als mental stark. Nicht immer! Und das ist das Schöne. Da gibt es Entwicklung. Wenn ich etwas innerlich deutlich fühle, kann ich es von heute auf morgen umsetzen. Die Empfehlungen von Anthony William zur Gesundheit und Ernährung sind mir ein wichtiger Leitfaden. Spazierengehen und Trampolinspringen tun meinem Körper gut. Den (möglichst) täglichen Powernap (Kurzschlaf) liebe ich. Das Meditieren führt mich immer wieder in mein Inneres. Der Zen Lehrerin Joko Beck danke ich für die jahrelange Ausbildung. Ab und an treffe ich mich mit Freunden und Familie zum Spielen. Kasperle Puppen mag ich sehr (wer weiss, wohin mich das noch führt). Meine Kreativität lebe ich über das Schreiben und Gestalten aus. Ich liebe es, zu tanzen (und das tue ich zu wenig). Und ich bin offen, für neue (alte) Wege, die meiner Entwicklung förderlich sind. Da ich Unabhängigkeit liebe ist mir alles willkommen, das ich selbst tun kann, um meine Selbstheilungskräfte stetig zu aktivieren. Hierzu zählen auch Frequenzen.


Ich übe die »Meditation in Aktion«, inmitten des Alltags, denn das ist für mich lebensnah und bodenständig. Das Sprechen von Affirmationen erfahre ich als sehr wirksam (ich kann nur einen Gedanken denken und dieser möge eine Verbindung zu meinem Höherem Selbst herstellen). Über die »Begegnung« mit Peter Mount Shasta durch seine Bücher freue ich mich. Er zeigt mir einen klaren und essentiellen Weg auf, in denen es unter anderem um Vergebung und Freiheit geht. Wegweisend und berührend sind für mich Ingrid Lipowskys Bücher über die ersten Christen. Und Dieter Schall setzt mir wunderbare Impulse, meinen Horizont aufs größere Ganze zu erweitern. (stanmer-akademie). Das sind nur einige wunderbare Menschen und ihre Wege und Schriften, die mich aktuell inspirieren. Das Umsetzen klappt mal besser mal weniger.


Auch Hooponopono von Dr. Hew Len schätze ich als eine wirksame Vergebungspraxis.


Die Strichmännchen-Methode von Jacques Martel zum Lösen von Bindungen auf unbewusster Ebene finde ich leicht, spielerisch und effektiv.


Kontaktiere mich gerne, wenn Du Fragen hast!